Prädiabetes

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Diabetes nimmt auf der ganzen Welt immer weiter zu. 1980 gab es weltweit 108 Millionen Diabetiker. Heute sind nahezu 460 Millionen von der Krankheit betroffen.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellt der Anteil der Diabetiker 9,3 % der gesamten erwachsenen Bevölkerung dar. Im Jahr 2016 avancierte Diabetes weltweit zur siebthäufigsten Todesursache.

Zugleich werden auch bei der Prävention der Erkrankung enorme Forschritte verzeichnet. Dazu zählen die Erkennung und Behandlung von Prädiabetes.

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Prädiabetes ist kein Diabetestyp und stellt keine Krankheit dar

Prädiabetes ist keineswegs mit einer Erkrankung gleichzusetzen. Er bezeichnet vielmehr eine Phase, die dem Auftreten von Diabetes Typ 2 vorausgeht.

Diabetes steht für einen zu hohen Blutzuckerspiegel

Diabetes äußert sich in einem dauerhaft erhöhten Glukosespiegel im Blut: der Hypoglykämie. Unter normalen Umständen reagiert die Bauchspeicheldrüse, sobald die durch die Nahrung aufgenommenen Zucker im Blut ankommen. Die Zellen der Bauchspeicheldrüse geben nämlich Insulin ab. Dieses Hormon ermöglicht die Aufnahme von Glukose durch unserem Körper und lässt somit den Blutzuckerspiegel sinken. Im Falle von Diabetes funktioniert dieser Mechanismus nicht mehr. Muskeln und Organe können nicht mehr ausreichend über die im Blut blockierten Kohlenhydrate mit Energie versorgt werden. Mit der Zeit erschöpft sich die Bauchspeicheldrüse zunehmend und schafft es immer weniger, das unentbehrliche Hormon zu liefern.

Einmal eingetreten ist Diabtes  unheilbar (eine Remission kann manchmal möglich sein). Es handelt sich um eine chronische Erkrankung, die eine anhaltende Behandlung erfordert. Diese fängt bei einer radikalen Änderung der Lebensweise an. Die Umstellung auf eine gesunde Ernährung, eine Gewichtsabnahme und regelmäßige Bewegung können das Risiko der mit Diabetes Typ 2 verbundenen Folgeerkrankungen erheblich verringern. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, um den Blutzuckerspiegel zu senken, ist eine medikamentöse Behandlung notwendig.

Prädiabetes, eine Vorstufe von Diabetes Typ 2?

Prädiabetes entspricht dem Gesundheitszustand, der dem Auftreten von Diabetes vorausgeht. Der Glukosespiegel im Blut ist nüchtern anormal erhöht. Er liegt zwischen 1,05 g und 1,26 g pro Liter Blut. Man spricht von einer Glukoseintoleranz. Dennoch erreicht der Blutzuckerspiegel nicht die Werte, die Diabetes kennzeichnen. Prädiabetes ist daher keine Erkrankung es handelt sich vielmehr um eine Phase, in der die betroffene Person noch handeln kann. Tut sie das nicht, riskiert sie auf lange Sicht Komplikationen. Wird nichts gegen Prädiabetes unternommen, so führt er in schätzungsweise  80% der Fälle zu einem Diabetes Typ 2.

Wer bei Prädiabetes  aktiv wird, kann Diabetes Typ 2 hinauszögern oder verhindern

Ein Patient, der positiv auf Prädiabetes getestet wird, muss nicht in Panik verfallen. Er weist schlicht gewisse Faktoren auf, die Diabetes Typ 2 verursachen können. Wenn er seine Lebensgewohnheiten ändert, hat er gute Chancen, nicht fünf oder zehn Jahre später Diabetes diagnostiziert zu bekommen. Die Behandlung gegen Prädiabetes besteht vor allem in einer besseren Lebenshygiene und Ernährung.

Eine bessere Ernährung, kleinere Portionen und regelmäßige Bewegung können im Allgemeinen eine Entwicklung hin zu Diabetes Typ 2 verhindern. Eine Überwachung des Gewichts durch die Umstellung auf eine ausgewogene Ernährung auf der Basis frischer und unverarbeiteter (also von Zusatzstoffen freier) Lebensmittel ist unverzichtbar. Ein Rauchstopp gehört auch zu den Faktoren, die Prädiabetes mildern können. Wenn bei Ihnen Prädiabetes festgestellt wurde, warten Sie nicht länger ab: Fragen Sie Ihren Arzt um Rat. Er allein kann Ihnen die für Sie geeignete Behandlung empfehlen.

Was ist Diabetes?

Was ist Diabetes?

Bei Diabetes handelt es sich um eine Funktionsstörung des Kontrollmechanismus des Zuckergehalts im Blut, des sogenannten Blutzuckerspiegels.

Diabetes in drei Grafiken

Diabetes in drei Grafiken

Diabetes und Prädiabetes unterscheiden – in Bildern.

Wie wird Diabetes diagnostiziert?

Wie wird Diabetes diagnostiziert?

Die Diagnose Diabetes wird gestellt, wenn der Blutzucker nüchtern bei 1,26g/l oder höher liegt. Der Wert wird dabei zweimal überprüft.

Wer ist betroffen und welche Risiken gibt es für die Gesundheit?

Wer ist betroffen und welche Risiken gibt es für die Gesundheit?

Diabetes betrifft 8,5% der erwachsenen Bevölkerung weltweit und nimmt stetig zu. Er zählt zu den 5 häufigsten Todesursachen.

Die Symptome von Diabetes

Die Symptome von Diabetes

Eine Person, die an Diabetes Typ 2 leidet, kann die überschüssige Glukose im Blut anhand verschiedener Anzeichen bemerken.

Welcher Unterschied besteht zwischen Diabetes und Prädiabetes?

Welcher Unterschied besteht zwischen Diabetes und Prädiabetes?

80%* der Prädiabetiker laufen Gefahr, ohne geeignete Maßnahmen innerhalb von 5 bis 10 Jahren Diabetes zu entwickeln, denn die Entwicklung hin zu Diabetes 2 läuft langsam und schleichend ab.

Rolle der Ernährung - Prädiabetes

Rolle der Ernährung

Gute Ernährungsgewohnheiten und regelmäßige Bewegung sind die besten Waffen im Kampf gegen Diabetes, der oft als „Krankheit des Jahrhunderts“ bezeichnet wird.

Rolle der Bewegung - Prädiabetes

Rolle der Bewegung

Körperliche Betätigung ist zusammen mit einer ausgewogenen Ernährung ein unverzichtbarer Bestandteil der Diabetestherapie.

Stress und Blutzucker - Prädiabetes

Stress und Blutzucker

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