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Sich über Prädiabetes informieren

Diabetes ist weltweit eine reelle Gesundheitsbedrohung, die Zahl der Betroffenen steigt unabhängig vom soziookönomischen Status des Wohnsitzlandes immer weiter an.
Im Jahr 2019 leben mehr als 463 Millionen Erwachsene mit Diabetes,bis 2045 wird ihre Zahl vermutlich die 700 Millionen-Marke erreichen.

Mehr als eine von elf Personen ist von Diabetes Typ 2 betroffen, der sich oft allmählich und unmerklich einstellt. Risikofaktoren wie eine Gewichtszunahme im Bauchbereich, ungewöhnlich starker Durst, wiederkehrende Harnwegsinfekte usw. können Warnsignale sein.

Neben den ärztlichen Verschreibungen und Empfehlungen gibt es auch Verbände und Websites, die Prädiabetes helfen können, ihren Diabetes zu verstehen. Sie können außerdem gute Ratschläge erteilen und die begleiten, die gegen diese Krankheit des Jahrhunderts ankämpfen möchten.

Diabetes durch Prädiabetes erkennen

Anders als Diabetes Typ 1 tritt Diabetes Typ 2 nicht schlagartig auf. Er stellt sich vielmehr erst nach einer mehr oder weniger langen Phase von Störungen des Blutzuckerspiegels ein: dem Prädiabetes. 

Prädiabetes ist eine Störung des Blutzuckerspiegels, die durch einen erhöhten Nüchternblutzucker zwischen  1,10 g/l und 1,25 g/l gekennzeichnet ist (ein normaler Nüchternblutzucker liegt unter 1,10 g/l). Prädiabetes  ist ein Anzeichen für ein höheres Risiko, Diabetes Typ 2 zu entwickeln.

Da Prädiabetes es ermöglicht, den Ausbruch der Krankheit zu verhindern und da er mithilfe von geeigneten Maßnahmen der Diabetesprävention (Einstellung des Rauchens, Gewichtsabnahme im Falle von Übergewicht oder Fettleibigkeit, ausgewogene Ernährung usw.) reversibel ist, ist seine Erkennung ein entscheidender Faktor im Kampf gegen Diabetes.

Medizinische Informationen, die heute für alle zugänglich sind

Bei jeder zweiten von Diabetes oder Prädiabetes betroffenen Person bleibt dieser unerkannt. Es handelt sich um nahezu 232 Millionen Personen.

Ein unerkannter Diabetes erhöht das Risiko schwerer, mitunter tödlicher Komplikationen, die eine umfangreiche medizinische Behandlung erforderlich machen und die Lebensqualität der Patienten und ihrer Familie erheblich einschränken können. Ein Mangel an Informationen und Sensibilisierung bei den Risikopersonen (Risikofaktoren, Diabetessymptome, richtige Schritte usw.) aber auch beim medizinischen Personal verzögert die Früherkennung und den Zugang zu einer geeigneten Behandlung. Hier einige Hinweise, wo man sich

Der Atlas der International Diabetes Federation

Auf internationaler Ebene bietet der Atlas der IDF (International Diabetes Federation) einen sehr guten Überblick über Diabetes  und auch Prädiabetes.

Der Diabetes-Atlas der IDF ist eine interessante Quelle für alle, die mit Diabetes zu tun haben (Patienten, Angehörige, Ärzte usw.) , er richtet sich aber in erster Linie an Entscheidungsträger (Regierung, Privatwirtschaft usw.) in Sachen Diabetesbehandlung und -prävention bei Risikopatienten sowie an alle Personen, die sich für den Kampf gegen Diabetes einsetzen.

Websites mit Ernährungsempfehlungen für Prädiabetiker

Bei Verdacht auf Prädiabetes und insbesondere beim Vorliegen von Risikofaktoren ist eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten von entscheidender Bedeutung.

Die Ernährungsumstellung sollte keine lange Liste an Verboten sein, sondern ganz im Gegenteil eine Anregung dazu, seine Ernährung qualitativ und quantitativ zu verändern. Im Grunde geht es darum, auf alles zu setzen, was zu einer natürlichen Senkung des Blutzuckers beiträgt, wie etwa Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis von Milchproteinen, z.B. das 100% natürliche  Pep2dia®.

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